Monthly Archives: August 2012

Hamburg von oben

Eine Stadt wie Hamburg zeichnet sich für mich, durch ihre Vielfalt aus. Die unterschiedlichsten Architekturen, die Kombination zwischen Land und Wasser, machen Hamburg so besonders.
Doch wenn man durch die Straßen läuft, umringt von hohen Gebäuden, dann wird einem dieses Zusammenspiel gar nicht so sehr bewusst. Man muss also hoch hinaus – über die Dächer der Stadt. Hier offenbart sich dann für mich, die tatsächliche Schönheit dieser Stadt! Und um euch an diesen Ausblicken teilhaben zu lassen möchte, zeige ich euch hier eine Auswahl meiner “aufs Dach gestiegen” Bilder.

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Ausflug mit der Kamera in die Küche

“Das Auge isst mit!” Und warum den ersten Eindruck nicht einmal fotografisch festhalten?!
Diese Bilder dokumentieren lediglich die Leckereien, die meine bessere Hälfte zaubert. Sie führt seit einigen Wochen einen Food-Blog und da sie jemanden
im Haus hat, der ein Stück weit, mit der Kamera umgehen kann, durfte ich mich mal nützlich machen, ihre Arbeit einmal in Szene zu setzen.

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Blue Port – Hamburg macht blau!

Auch dieses Jahr, anlässlich der derzeitig stattfindenden Hamburger Cruise Days, hat der Künstler Michael Batz (http://www.blueport-hamburg.de/Blue_Port_Hamburg/Blue_Port.html ) den Hamburger Hafen wieder ein blaues Licht getaucht. Mir persönlich gefällt der Blick von der Südseite viel, viel besser! Hier eine kleine Auswahl, wie ich den Blue Port gesehen habe.

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Gefieder in s/w

Die Tierwelt, vor allem die der Vögel, zeigt uns immer wieder, wie faszinierend Farben sein können. Allerdings wirken diese Farben auf uns meist so prachtvoll, weil sie z.B. durch eine Struktur des Gefieders, erst richtig in Szene gesetzt werden.
Der sonst so schöne Pelikan, musste nun für ein kleines Projekt herhalten. Es ging mir darum, das Gefieder und die damit verbundenen Strukturen des Pelikans deutlich zu machen. Hierzu habe ich mich für eine s/w- Bearbeitung entschiede –  einfach um die ablenkenden Farben zu eliminieren. Dann wurde digital nur noch der Beschnitt, auf das für mich Wesentliche begrenzt und die Konturen herausgearbeitet.

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Der Natur ganz nah

In meinem diesjährigen Urlaub auf der Insel Wangerooge, stand die Natur- und Landschaftsfotografie im Mittelpunkt der Kreativität. Seit etlicher Zeit folge ich verschiedenen Fotografen, die sich in diesen Bereichen sehr gut auskennen, bei Facebook und Co. Die Inspiration sowie die angelesenen Techniken, sollten nun in der Praxis einmal auf die Probe gestellt werden. Hier möchte ich euch ein paar meiner Bilder von diesem Urlaub, aus dem Bereich der Natur-/Pflanzenwelt zeigen. Zur Verfügung stand mir meine treue Canon 5D und das Teleobjektiv Canon 100-400 f/4.5-5.6L IS USM.

Wichtig ist für mich, wie in allen anderen Bereichen der Fotografie, das richtig Licht – vor allem wenn es sich, so wie hier, um Pflanzen handelt. Spannendes, bzw. schönes Licht bietet sich in der Regel am Morgen oder zum Abend hin – hier ist das Licht am weichsten und farbintensivsten. Harte Kontraste wie bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel, sind je nach Bildaufbau, fast nicht mehr gegeben.

Oft sieht man aber auch Aufnahmen, die im Gegenlicht entstanden sind – warum, wenn es doch so problematisch ist? Das Gegenlicht zeichnet  die Kanten und Konturen der Pflanze besonders schön – das will ich einmal am folgenden Bild zeigen.

Pflanze_1

Canon 100-400mm | ISO320 | Brennweite 320mm | f5,6 | 1/640 sec

Die Distel wuchs am Deich, umgeben von vertrocknetem Gras und wurde angestrahlt von der Abendsonne. Durch die Gegenlichtposition zeichnen sich wunderbar, selbst die feinsten Konturen der Pflanze ab – ohne dass diese digital noch nennswert nachgeschärft werden mussten. Allerdings war hier der Kontrastumfang relativ hoch, sodass ich ohne Hilfe, nicht optimal belichten konnte. Für solche Zwecke habe ich mir einen Aufheller gekauft und diesen so ausgerichtet, dass die Distel von der sonnenabgewandten Seite aufgehellt wurde. Eine weitere Möglichkeit würde ein Blitz bieten – allerdings bevorzuge ich hier die natürliche Lichtquelle der Sonne. So ein Aufheller (Reflektor) lässt sich bequem transportieren und ist oft ein hilfreicher Helfer!

Wie es das Schicksal wollte, fand ich mein zweites Motiv nicht unweit von der Distel – wohl als Entschädigung für die vorherige, lange Sucherei 😉
Die Acker-Glockenblume wuchs ebenfalls in dem ca. 40cm hohen, vertrockneten Grass. Die Bildidee war mir sofort klar – mit dem Tele sollte bei einem gewissen Abstand, die Pflanze fotografiert werden. Warum mit dem Tele?

Pflanze_2

Canon 100-400mm | ISO320 | Brennweite 400mm | 1/1000 sec

Durch die vom Teleobjektiv erzeugte Unschärfe im Nahbereich entsteht, wenn man  wie hier, zwischen Gräsern hindurchfotografiert, eine weiche Struktur – die das eigentliche Motiv hinter einem Schleier versteckt. Diesen Effekt habe ich im Bereich der Naturfotografie des Öfteren schon gesehen. Für eine perfekte Umsetzung dieser Idee, war das Motiv allerdings leider nicht optimal und das Tele mit Blende 5,6 nicht ideal für die nötige Freistellung. Aber ich denke man kann sehr gut sehen,  wohin diese Art des Tele-Einsatzes führt – ob es gefällt, darf jeder für sich entscheiden 🙂

Als letztes möchte ich euch noch ein Schmalblättriges Weidenröschen zeigen – ebenfalls im Abendlicht, mittels des Aufhellers und dem Canon 100-400mm fotografiert. Das Licht war schon relativ schwach und der Standort der Pflanze bot keine Möglichkeit einer anderen Aufnahmeposition. Das Motiv war das letzte an diesem Abend – danach kam ein schöner Regenschauer, der mich auf der Rückfahrt auf dem Fahrrad, freundlicherweise begleitete. Aber das konnte mir nicht die Laune verderben – immerhin hatte ich ein paar schöne Eindrücke aus der Natur im Kasten!

Pflanze_3

Canon 100-400mm | ISO800 | Brennweite 400mm | 1/640 sec

Bei Fragen, diese einfach im Kommentar-Bereich hinterlassen – wenn ich kann beantworte ich diese gerne!

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Nachgeholfen

Gestern war es so weit, ich bin endlich mal wieder in Hamburg losgezogen um zu fotografieren.
Pünktlich zum Sonnenaufgang stand ich um 5:20Uhr am Jungfernstieg, um dort den Sonnenaufgang zu fotografieren. Dort angekommen habe ich mich zunächst entschieden, Aufnahmen für ein Panorama zu machen – hierzu hatte ich extra den Nodalpunktadapter VR-RO II von Novoflex mitgenommen (zu dem Nodalpunktadpater wird bald ein weiterer Artikel fogen).

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Vom Schicksal und wie es sich wendet

Man stelle sich folgendes Szenario einmal vor – man ist im Urlaub mit all seinem Fotoequipment, hat sich für den Urlaub extra noch Filter gekauft und kommt nach einem Abend am Strand zurück aufs Zimmer – reinigt schnell noch das Stativ und legt sich glücklich und zufrieden vom Tag zu Bett. Am nächsten Morgen nimmt man dann das Stativ in die Hand und zwei Teilelemente der Beine rutschen einfach heraus, ohne dass irgend eine Schraube locker war, geschweige denn, eine der Klemmverschlüsse geöffnet war.

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